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Dispatches from Elsewhere

Ein mysteriöses Abenteuerspiel, bizarre Ereignisse, verstörende Regieeinfälle: Diese Serie wird man lieben oder hassen. Sie fasziniert – und gibt Rästel auf

Zu Beginn starrt Octavio Coleman (Richard E. Grant) lange schweigend in die Kamera. Sehr lange. Dann fordert der Mann die Zuschauer auf, sich mit den Hauptfiguren zu identifizieren. Und schnell wird klar: Diese Serie ist seltsam. Sehr seltsam. So ist auch nach mehreren Folgen nicht recht ersichtlich, wohin die Handlung steuert. Doch unter anderem macht genau das „Dispatches from Elsewhere“ so faszinierend. Auch die Charaktere wissen nicht, woran sie sind: vier Normalos, die einen Kick im Leben beim mysteriösen Jejune Institute suchen. Das bietet ein Abenteuerspiel, bei dem die Teilnehmer versteckte Hinweise und ein verschwundenes Mädchen finden sollen. Tipps geben etwa ein Tänzer im Yeti-Kostüm und ein sprechender Plastikfisch. Doch handelt es sich wirklich um ein Spiel? Oder Amazon Prime ab 8. Mai Ein mysteriöses Abenteuerspiel, bizarre Ereignisse, verstörende Regieeinfälle: Diese Serie wird man lieben oder hassen. Sie fasziniert – und gibt Rästel auf geht es um ein Sozialexperiment? Ist Octavio der Spielleiter? Oder ein Entführer? Und sind die vier nur rein zufällig ein Team? Das Spiel fordert sie auf, Erstaunliches hinter dem grauen Schleier des Alltags zu entdecken. Wie sie das anstellen, ist so anrührend wie amüsant.

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